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EXEGESIS, Philip K Dick

p 39

weirdo1

Last night, for example, I heard her (you know, my anima, the sibyl) singing along with a choir:

You must put your slippers on

To walk toward the dawn

 

With advice like that, how can I lose? (Seriously, she did sing that, but what it means I have no idea. I don’t even own any slippers. Two nights ago I dreamed about the Goddess Aurora, who is the Greek Goddess of the Dawn. I sure have odd nights.)

Briefe an Nele: Zwei Irre im Stadtpark

Von: “Anton Fischer” <>

Datum: 16. September 2014 18:13:38 MESZ

An: “Nele Wulff” <>

Betreff: Re: robert walser

Liebe Nele,

ich hätte noch einige Gedanken oder Assoziationen. Hinsichtlich des Untertitels “Das Irre im Garten der Arten” kam mir der Gedanke, daß wir Psychoseerfahrene für die Ökologie (den “Garten der Arten”) eigentlich schonender sind als viele Normale. Denn die meisten von uns haben nicht die finanziellen Mittel, sich ein Auto oder höhere Heizungskosten zu erlauben. Die Bescheidenheit der meisten Psychoseerfahrenen ist daher vorbildlich. Was auch mit dem “Irren im Garten der Arten” zusammenhängt, ist der Totemsglaube, den die Eingeborenen entwickelt haben und der zum Gleichgewicht der Arten führt. – Der Schamanenkult führt zu einer nicht wissenschaftlichen Behandlung der Kranken, die eine kollektive Psychose bei den Eingeborenen voraussetzt, wie Claude Lévi-Strauss, mit dem ich mich befaßt habe, beschreibt. – Im “Parzival” von Wolfram von Eschenbach gibt es einen Onkel Parzivals, der sich – sehr ökologisch – nur von Brennesselsuppe ernährt. Continue reading